Als Mikroplastik bezeichnet man Kunststoff-Teilchen mit einer Größe im Mikrometer- oder Nanometerbereich.

Man kann unterscheiden zwischen bewusst erzeugten Mikroplastik-Partikeln zu Gebrauchszwecken, z. B. in Kosmetika, und solchen, die durch den Zerfall von Kunststoffprodukten entstehen. Kunststoffpartikel beiderlei Herkunft verursachen Probleme in der Umwelt, insbesondere weil sie schwer abbaubar sind und eine ähnliche Dichte wie Wasser aufweisen.

Im Januar 2015 warnte das deutsche Umweltbundesamt (UBA) vor „Risiken für Umwelt und Gewässer durch die Verwendung von Plastikpartikeln in Hautcremes, Peelings, Duschgels und Shampoos“.

Quelle: wikipedia

Sehr empfehlenswert dazu der Einkaufsratgeber vom BUND!

Auch hier gilt wieder - der beste Weg ist die Müllvermeidung. Schaut wo es ohne Plastik geht, denn auch das Recycling im Gelben Sack ist keine Garantie das kein Plastik in die Umwelt kommt.

MiCa

Wer sagt denn das es unbedingt ein Plastikmüllbeutel im Haushalt sein muss? 
Wir benutzen seit längerem einfach nur Zeitungspapier im Mülleimer und sind sehr zufrieden damit. Abgesehen davon das wir öfters den Müll rausbringen (dadurch kommt man ja auch ein wenig mehr an die frische Luft... ;) ), sparen wir neben jeder Menge nicht recycelbaren Kunstofftüten auch ein paar Euro....
Einfach mal ausprobieren - es geht!